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„Mit drei Jahren sagte ich, dass ich eine Künstlerin werden will. Diesem Traum bin ich im Leben treu geblieben. Malen lehrt mich Geduld, gibt mir Kraft und Frieden. Wenn ich male, fühle ich die Nähe von Gott. Malen ist für mich Bedürfnis, Glück, Leben. Es ist eine Gottesgabe und ein Wunder, wenn ich ein Blatt Papier mit Farben und Gefühlen immer wieder lebendig und vielleicht ewig machen kann.
Das Meer ist für mich ein Symbol für Leben. Ich male mit Aquarellfarben, weil sie lebendige Farben sind, die mit viel Wasser verarbeitet werden. Das ist auch ein Symbol für Leben.
Das Meer voller Kraft, Freiheit und Glück. Es hat etwas Gemeinsames mit dem Mensch. Kann zärtlich und warm sein, kalt, stürmisch und wütend. Mit einer Brandung wie ein Atem.
Das Meer salzig wie die Tränen, vielleicht sind das Tränen des Glücks.“
Tatiana Grichkovets-Schultheis
Geboren 1976 in Pinsk/Belarus. Grundschule und Gymnasium in Pinsk (1983-1992). Kinderkunstschule in Pinsk (1987-1992). Abitur an der Kunstfachschule bei der Kunstakademie in Minsk (1994). Studium an der Kunstfachschule bei der Kunstakademie in Minsk mit Abschluss „Künstlerin, Lehrerin für darstellende Kunst“ (1992-1996). Meisterschülerin von Nicola Kupawa (1992-1996). Schülerin von Felix Ianoushkevich, des Präsidenten der Akademie der Schönen Künste in Belarus (1995-1996). Künstlerin und Bühnenbildnerin des Kulturhauses und Theaters in Pinsk (1996-1997).
Bilder befinden sich in privaten Sammlungen in Belarus, Deutschland, Frankreich und Amerika. Auftragsarbeiten für die katholische Kirche. Private Auftragsarbeiten seit 1995 (Portraits, Landschaften etc.). Für Erwachsene und Kinder privater Malunterricht.
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